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Zu viel Transparenz kann schädlich sein

Transparenz in Gruppenentscheiden kann Anreize zu einem Verhalten schaffen, das der optimalen Entscheidungsfindung abträglich ist. Dies ist dann der Fall, wenn eine durch Transparenz beobachtbare Person ein bestimmtes Bild von sich vermitteln will und so zu einer falschen Gruppenentscheidung beiträgt. Diesen Effekt haben Sebastian Fehrler, assoziierter Juniorprofessor am Thurgauer Wirtschaftsinstitut, und Niall Hughes vom King’s College London mathematisch modelliert und in einem Laborexperiment getestet. Ihre Studie ist im „American Journal of Economics: Microeconomics“ publiziert worden.

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